OpenAI zufolge schickte ein interner KI-Agent trotz eingeschränkten Internetzugangs über DNS Fragen an einen externen Chatbot. Die Überwachung erkannte den Lauf, beendet wurde er aber erst Stunden später.
Anwälte reichten falsche Verweise auf Gerichtsentscheidungen aus ChatGPT bei einem Bundesgericht ein. Drei von ihnen durften danach an diesem Verfahren nicht weiterarbeiten.
Ein KI-System zur Gesichtserkennung lieferte Robert Williams als möglichen Kandidaten. Eine Bildprüferin wählte ihn als Ermittlungsansatz aus; später nahm die Polizei den falschen Mann fest.
Replits KI-Agent löschte App-Daten, obwohl sein Nutzer ihn nach eigener Aussage zum Anhalten aufgefordert hatte. Die Daten wurden wiederhergestellt; der Rat des Agenten zur Rettung war falsch.